AGB

AGB – ein paar Regeln

Rockzipfel München (RZM) hat sich zum Ziel gesetzt, Eltern, die ihre Kinder nicht während ihrer Arbeitszeit abgeben wollen, sondern diese unter ihrer Aufsicht und Fürsorge haben wollen, einen organisatorischen Rahmen zu bieten. Berufliche Tätigkeit und Kinderbetreuung sollen durch ein gemeinschaftliches Konzept unter einen Hut gebracht werden. Hierfür organisiert RZM „Coworking-Plätze“ für Eltern, die ihre Kinder mitbringen können und wollen. Es können aber zur Steigerung der Effizienz auch „CoWorker“ ohne Kinder teilnehmen.

Eltern geben ihre Aufsichtspflicht nicht ab. Die Betreuung der Kinder erfolgt im Wechsel durch anwesende Eltern / Erwachsene, wobei abzusprechen ist, dass alle Eltern in einem ausgewogenen Verhältnis (Anzahl Stunden) Betreuung leisten. RZM bedeutet, gegenseitige Bekanntschaften aufzubauen und sich wie Bekannte zusammen mit den Kindern zu treffen. RZM verwaltet hierzu als gemeinsam betriebenes Anliegen den organisatorischen und örtlichen Rahmen. Es handelt sich dabei um private Treffen, nur eben in der Regel nicht in Privaträumen der Teilnehmer, sondern von der gemeinsamen Initiative RZM zu dem Zweck beschafften Räumlichkeiten. RZM ist kein gewerbliches, auf Gewinnerzielung gerichtetes Vorhaben.

RZM bemüht sich, freiwillige Betreuer zu finden, die unentgeltlich oder gegen Aufwandsentschädigung die Eltern bei der Kinderbetreuung unterstützen.

Wenn andere Erwachsene die Kinder betreuen, müssen die Eltern trotzdem im RZM-Büro anwesend bleiben.

Es werden sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Kinder und Erwachsene aufgenommen.

Wenn Kinder oder Erwachsene krank sind, sollen sie verantwortungsvoll entscheiden, ob sie ins RZM-Büro kommen oder zuhause bleiben.

Haftung: jeder Nutzer von RZM versichert, eine Privat-Haftpflichtversicherung zu haben, die eventuelle Personenschäden oder Schäden an der Einrichtung des Büros und weiteren Ausstattungsgegenständen absichert.

RZM ist darauf angewiesen, dass alle Eltern und kinderlose Teilnehmer Arbeiten für die Gemeinschaft übernehmen, z. B. Putzen, Einkaufen, handwerkliche Arbeiten. Alle Nutzer erklären sich bereit, solche Aufgaben zu übernehmen. RZM führt Listen und sichert zu, die Arbeiten gerecht zu verteilen.

Zur Finanzierung der gemeinsamen Initiative (RZM) erhebt der Verein Rockzipfel München von den Teilnehmern einen Nutzungsbeitrag. Dieser wird entsprechend der Nutzer- und Kostenstruktur berechnet und angepasst. Die Organisation, Verwaltung und Gebührenerhebung erfolgt durch den Verein. Der Verein verfolgt gemeinnützige Zwecke und beantragt die steuerliche Freistellung gemäß § 52 der AO.